Szenario: Was wäre wenn..?

  • Das würde bei mir ganz auf die sonstige Situation ankommen. Wenn ich soweit keine Bedenken hätte, dass ich die Edelmetalle brauchen könnte, würde ich eventuell einen Teil abstoßen.

    Wäre es allerdings so, dass eine richtige Krise vorliegt (was ja bei stark steigenden Kursen nicht abwägig wäre), würde ich meine Bestände mit Sicherheit halten.
    Aber natürlich sind das alles nur wage Vermutungen, vielleicht würde ich auch im Falle der Fälle doch wieder anders handeln^^

    LG

    Lukrem :)

  • Ja, die Gründe für den rasanten Anstieg wären noch zu bedenken.

    Solange es geht, werde ich kaufen und nur im äußersten Notfall verkaufen.


    Für mich sind Edelmetalle eine kleine Absicherung im Alter gegen die galoppierende Inflation des reudigen Euro und in Krisenzeiten Tauschobjekte.


    Und da kann man sich jetzt die unschönsten Dinge ausmalen, gegen was man in Krisenzeiten eine ganze Unze Gold tauscht/tauschen muss - wenn die überhaupt noch angenommen wird...

  • Für mich sind Edelmetalle eine kleine Absicherung im Alter gegen die galoppierende Inflation des reudigen Euro und in Krisenzeiten Tauschobjekte.

    Das sehe ich so ähnlich, ich habe jetzt wirklich nicht unbedingt ein kleines Häuschen und das muss ich auch im Rentenalter erhalten und erwirtschaften können. Bei deinem Zitat haben wir ja noch nicht mal das fallende Rentenniveau an sich betrachtet was leider Gottes auch noch eine Schippe oben drauflegt. Ich meine, lächerliche 48% Brutto vom ehemaligen Lohn und dann noch die Inflation? Das würde mich ohne Ansicherung im Alter komplett enteignen und das sehe ich mal so gar nicht ein. ;)

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  • Deutschlands erste Pfandleihschule, jetzt nachschauen ...
  • Ich befürchte, so etwas wie eine Rente werde ich gar nicht erleben.

    Schon jetzt sehe ich jeden Morgen an verschiedenen Plätzen ältere Leute, (Herren und Damen) die im Müll nach Flachensuchen.

    Und wie viele Rentner haben noch einen oder mehrere Jobs, weil die Rente eben keine ist?

    Wenn das jetzt schon so ist, wie soll das in zwanzig, dreißig Jahren aussehen ?


    LG

  • Wenn das so weiter geht, wird das Renteneintrittsalter immer höher gesetzt und meine Generation (ich bin jetzt Anfang 20) dieses zum Teil garnicht mehr erleben. Werde dann wohl bis Mitte 70 arbeiten dürfen. Die Rentneranzahl gering zu halten ist natürlich auch wieder eine Möglichkeit die Rentenausgaben senken kann, denn irgendwann ist bei jedem die biologische Uhr abgelaufen:cursing:

    Ich darf da jetzt noch garnicht dran denken, muss mich eh noch die nächsten 50-60 Jahre damit rumschlagen ^^:evil:

    LG

    Lukrem :)

  • Das sehe ich so ähnlich, ich habe jetzt wirklich nicht unbedingt ein kleines Häuschen und das muss ich auch im Rentenalter erhalten und erwirtschaften können. Bei deinem Zitat haben wir ja noch nicht mal das fallende Rentenniveau an sich betrachtet was leider Gottes auch noch eine Schippe oben drauflegt. Ich meine, lächerliche 48% Brutto vom ehemaligen Lohn und dann noch die Inflation? Das würde mich ohne Ansicherung im Alter komplett enteignen und das sehe ich mal so gar nicht ein. ;)

    Ich möchte noch mal auf die Wohnsituation zu sprechen kommen:


    Die "Experten" meinen ja, es sei nicht gut einen Kredit aufzunehmen, um ein Haus oder eine Wohnung zu kaufen, da dich die Bank bei nicht Begleichung der Raten aus der Bleibe wirft, und du mit Schulden da stehst.


    Also wohnst du zur Miete, wo dich dann der Vermieter wegen Eigenbedarfs aus seiner Wohnung wirft.

    So durfte meine Oma aus der Wohnung ziehen, in der sie ihr halbes Leben gewohnt hat. Da war sie Mitte 80.

    Das ganze widerfuhr ihr dann noch drei Mal.


    Oder du kannst dir irgendwann einfach die Miete nicht mehr leisten, weil du in Rente gehst oder dir einfach die nächste Mieterhöhung nicht mehr leisten kannst.


    Das Wohnen an sich wird also immer interessanter...


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